#103 – Léon Blum, die Volksfront und das Versprechen der sozialen Republik
**Coverfoto:_ Agence de presse Meurisse creator QS:P170,Q13230870, Rassemblement-populaire-14-juillet-1936, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons_ **
In dieser Folge:
- Léon Blum und die Regierungserklärung der Volksfront von 1936
- 90 Jahre Front populaire: Mythos, Reformen, Konflikte
- 40-Stunden-Woche, Tarifverträge und bezahlter Urlaub
- Fabrikbesetzungen und Streiks im Sommer 1936
- Die Volksfront als antifaschistische Sammlungsbewegung
- Warum die französische Linke damals wie heute schwer zu einen ist
- Frankreichs Republikverständnis: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - und soziale Gerechtigkeit
- Der starke Staat: Warum Frankreich stärker vom Staat her gedacht werden muss
- Kolonialgeschichte, Erinnerungspolitik und 25 Jahre Loi Taubira
- Aristide Briand, Gustav Stresemann und die Frage deutsch-französischer Verständigung
- Frankreichs Dauerkrisengefühl: Arbeitslosigkeit, Deindustrialisierung, soziale Erwartung
- Lionel Jospin, die gauche plurielle und das Scheitern der Linken 2002
- Matthias Waechters Buch „Pocket Frankreich“ bei der Bundeszentrale für politische Bildung
Gast: Matthias Waechter ist Direktor des CIFE | European Institute – Institut européen in Nizza und Autor des Buchs Geschichte Frankreichs im 20. Jahrhundert (C.H. Beck). Bei der Bundeszentrale für politische Bildung ist von ihm "Pocket Frankreich" erschienen.
Wissenschaftliche Begleitung: Landry Charrier
Diese Podcast-Ausgabe ist mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds und von der Gustav-Stresemann-Stiftung in Bonn entstanden.
Moderation: Andreas Noll
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